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NAME:
Union von Myanmar (früher Union von Birma); Unabhängigkeit von Großbritannien: 4. Januar 1948  

DAS LAND:
Myanmar grenzt im Westen an Indien bzw. Bangladesh, im Norden an China und im Osten an Laos und Thailand. Nach Süden hin öffnet es sich zum Golf von Bengalen. Gegen die Nachbarländer wird Myanmar durch hohe Gebirge abgeschottet: Arakan-Gebirge und Chin Hills bilden die Grenze gegen Bangladesh und Indien; einzig der Unionsstaat Arakan liegt westlich des Gebirges. Nach Norden hin stellt das Kachin-Hochland eine Barriere gegen China dar und im Osten grenzen das Shan-Hochland und die südlich anschließenden Gebirge Myanmar von Thailand ab. 


Die Ebene zwischen diesen Gebirgen bildet das eigentliche Zentrum des Landes. Das Becken von Oberburma mit seinem Zentrum Mandalay stellt einen wichtigen Siedlungsschwerpunkt dar.

Südlich davon erstreckt sich das in Nord-Süd-Richtung streichende Bago-Gebirge, welches nördlich von Yangon in eine Hügellandschaft ausläuft. Zwischen Arakan-Gebirge und Bago-Gebirge liegt das Ayeyarwady-Becken, östlich davon das Becken des Sittang. Südlich des Gebirges erstrecken sich die dichtbesiedelten Deltalandschaften der großen Flüsse wie Ayeyarwady, Sittang und Thanlwin (Salween).

Im Südosten hat Myanmar einen erheblichen Anteil an der Halbinsel von Tanintharyi, die es sich mit Thailand teilt. Die maximale Nord-Süd-Ausdehnung des Landes beträgt ca. 2.000 km, die maximale Ost-West-Ausdehnung ca. 900 km. Der höchste Berg des Landes ist der Hkakaborazi, mit 5.881 m auch der höchste Gipfel Südostasiens. Der wichtigste Fluß des Landes ist der 2.200 km lange Ayeyarwady, der Myanmar in Nord-Süd-Richtung durchfließt. Sein Nebenfluß Chindwin sowie der Sittang und der Thanlwin im Osten des Landes sind weitere wichtige Flüsse.



BEVÖLKERUNG:
Myanmar hat mehr als 50 Mio. Einwohner (fortgeschrieben), die fast 140 verschiedenen ethnischen Gruppen angehören.

Die größten unter ihnen sind: Birmanen (ca. 70 %), Shan (ca. 9 %), Karen (ca. 7 %), Kachin, Rakhine, Chin und Mon (alle unter 5 %); hinzu kommen ethnische Minderheiten wie Inder, Chinesen und andere.


SPRACHE:
Staatssprache ist das zur tibeto-burmanischen Sprachfamilie gehörende Burmesisch (Myanmar), das im ganzen Land verstanden wird.

Die burmesische Schrift stammt ebenso wie ihre südostasiatischen Schwestern aus Indien. Wegen ihrer runden Form wird sie gelegentlich als 'Brezelschrift' bezeichnet. Die Minoritäten haben ihre eigenen Sprachen, die z. T. anderen Sprachfamilien angehören. Englischkenntnisse sind nicht sehr weit verbreitet, jedoch findet sich eigentlich immer jemand, dem man sich verständlich machen kann. Die deutsche Sprache wird nur von wenigen Leuten in Myanmar gesprochen; es gibt jedoch auch einige deutschsprachige Reiseleiter.  



RELIGION:
Fast 90 % der Bevölkerung praktizieren den Buddhismus des Kleinen Fahrzeugs (Theravada). Daneben gibt es Christen aller Glaubensrichtungen, Moslems, Hindus und Animisten. Der Kult der Geister (Nat) stellt ein wichtiges Glaubenselement dar, das an zahlreichen Plätzen zu Tage tritt. Der Glaube bestimmt das Leben in Myanmar in einem Maße, wie es für uns nicht mehr vorstellbar ist.

KLIMA:
Das Klima Myanmars ist wie das seiner Nachbarländer weitgehend vom Monsun geprägt. Es gibt drei deutlich voneinander unterschiedene Jahreszeiten. Diese können in den einzelnen Landesteilen stark variieren; so sind z. B. in der Regenzeit die Niederschläge in Yangon etwa dreimal so hoch wie diejenigen in Bagan. Daher können die Sehenswürdigkeiten um Mandalay und Bagan herum auch in der Regenzeit relativ problemlos besucht werden, während die Regenzeit in Yangon nicht besonders für Besichtigungen geeignet ist. Bestimmte Ziele wie der Goldene Felsen sind während der Regenzeit generell geschlossen. Auf der anderen Seite kann es in Mandalay im Winter sehr kühl und in der heißen Jahreszeit drückend heiß sein, während es in Yangon immer noch erträglich ist.       

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Winter:
Er dauert von November bis Ende Februar; dies ist die beste Reisezeit in Myanmar, das Klima entspricht in etwa dem eines schönen europäischen Sommers. Im Hochland kann es zu dieser Zeit empfindlich kalt werden. 

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Heiße Jahreszeit:
Sie beginnt Ende Februar und dauert bis zum Mai. Während dieser Zeit können die Temperaturen leicht auf über 40 Grad Celsius steigen; zudem wird es sehr staubig.  

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Regenzeit:
Sie beginnt im Mai und dauert bis in den November. Wie bereits eingangs erwähnt, variieren die Niederschlagsmengen in den einzelnen Landesteilen erheblich.


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© 2008 Axel Bruns