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. UNSER SOZIALES ENGAGEMENT:
Wie schon erwähnt, gilt unser besonderes Augenmerk auch sozialen Herausforderungen, die der Tourismus mit sich bringt. Dabei ist es uns ein besonderes Anliegen, die Hilfe unmittelbar den Empfängern zugute kommen zu lassen (Stichwort “Grass Root Projects”), statt offizielle Organisationen einzubeziehen, bei denen ein Großteil der Hilfe in undurchsichtigen Kanälen versickert, bzw. unserer Kontrolle entzogen ist.

So haben wir gelegentlich Dorfschulen (z.B. am Mt. Popa, in Arakan und im Ayeyarwady-Delta) mit Schuluniformen ausgestattet und Schulbücher gespendet sowie Reparaturen am Schulgebäude bezahlt, so z.B. den Fußboden betoniert und zerbrochene Fenster und das Dach reparieren lassen.


Wir unterst
ützen seit einiger Zeit das Waisenheim Care to the least im Yangoner Stadtteil Mingaladon. Unter der Fürsorge eines baptistischen Pastors (U Saw Roger), der dem Volk der Karen angehört, leben dort in drei Gebäudekomplexen um die hundert Kinder verschiedener Ethnien und Religionen. Wir laden die Kinder gelegentlich zu Ausflügen ein (z. B. in den Zoo) und organisieren Weihnachtsbescherungen (zuletzt 2012).


2007 haben wir mit Hilfe von Spendengeldern unserer Kunden den Aufbau eines neuen Traktes für die älteren Jungen finanziert. Die alte Bambushütte, in der sie vorher lebten, war selbst für lokale Verhältnisse so baufällig, daß deren Bewohner zwischenzeitlich in das Haupthaus umziehen mußten. Durch den Zyklon Nargis (s. u.) verursachten (glücklicherweise geringen) Schäden wurden behoben. Inzwischen sind die Kinder in dem Haus heimisch geworden. Auf Wunsch kann ein Besuch arrangiert werden.

Zyklon Nargis:  Eine große Herausforderung stellte für uns der schon erwähnte Zyklon dar. Am 3. Mai 2008 verwüstete dieser tropische Wirbelsturm den Süden des Ayeyarwady-Deltas. Auch die Stadt Yangon war betroffen. Es steht zu befürchten, daß mehr als hunderttausend Menschen ums Leben gekommen sind. Auch die - ohnehin bescheidene - Infrastruktur des Gebietes und die Häuser der Bewohner wurden stark in Mitleidenschaft gezogen.

Zwei Wochen nach dem Sturm begannen wir mit unseren Hilfsaktionen. Dabei kam uns zugute, daß unsere Reiseleiter im Mai alle Zeit hatten, weil die Saison vorbei war. Teilweise fuhren zwanzig Personen (darunter auch ein Ärzteam) mit zu unseren Aktionen. Sie machten einen phantastischen Job und durch ihre Arbeit konnten wir vielen Menschen helfen. Möglich wurden diese Aktionen durch Spenden unserer Kunden: Die Spendensumme belief sich letztendlich auf hunderttaused US Dollar!

Unsere Hilfsaktionen begannen am 17. Mai 2008: Wir schickten einen LKW mit Hilfsgütern (Lebensmittel, Decken, Planen, Kleidung, usw.) in die von dem Sturm stark betroffene Stadt Pyapon. Dort luden wir die Hilfsgüter auf ein Schiff um und liefen sechs Dörfer an, wo wir sie verteilten. Da wir noch keinerlei Erfahrung mit solchen Aktionen hatten, hakte es an  manchen Stellen. Für die nächsten Aktionen schickten wir daher einen Erkundungstrupp voraus, um in Zukunft gezielter helfen zu koennen. Auch die Begrenzung der Aktion auf einen Tag erwies sich als ungünstig. Daher planten wir für die nächsten Aktionen eine Übernachtung in Pyapon ein.

Weitere Aktionen erfolgten am 22./23. Mai und am 2./3. Juni. Auch sie beschränkten sich auf die Verteilung von Hilfsgütern. Bei der zweiten Aktion trafen wir in einem Dorf nahe Pyapon Flüchtlinge aus dem direkt am Meer gelegenen Fischerdorf Mingala Thaung Tan. Es wurde bei dem Sturm schwer verwüstet (von hundertzwanig Häusern blieben nur drei stehen) und es waren 117 Todesopfer zu beklagen. Die Leute baten uns um Fischernetze, und wir  versprachen ihnen, ihrem Dorf bei unserer nächsten Aktion einen Besuch abzustatten.

Als wir dann am 2. Juni die Verwüstungen sahen, kam uns spontan die Idee, das Dorf wieder aufzubauen. Vierzehn Tage später begann der Wiederaufbau, der große logistische Probleme mit sich brachte -  wenn die Häuser auch recht klein sind, so braucht man doch für mehr als einhundertzwanzig davon eine erhebliche Menge von Bambus und Dach- bzw.  Wandelementen aus den Blättern der Nipa-Palme. Wir brachten Handwerker aus Yangon mit und zwei Mitarbeiter unseres Teams hielten sich während der gesamten Bauzeit in dem Dorf auf. Die Dorfbewohner selbst legten natürlich auch mit Hand an, und einen Monat später stand das Dorf - schöner, als es je zuvor gewesen war. Natürlich gab es das eine oder andere Problem (Materialdiebstahl, Eifersüchteleien, usw.), aber letztendlich war die ganze Aktion ein großer Erfolg. Neben dem Aufbau des Dorfes beteiligten wir uns auch am Wiederaufbau einer Schule in dem Dorf Thmain Taw unweit Pyapon und finanzierten den Bau eines Schulhauses.

Aufgrund des hohen Materialbedarfs nach dem Sturm waren wir - wie viele andere auch - beim Aufbau des Dorfes gezwungen, z. T. minderwertiges Baumaterial (z. B. unreifen Bambus) zu verarbeiten; aber es ging darum, möglichst schnell zu helfen, die Leute brauchten ein Dach über dem Kopf! Zwei Jahren danach ersetzten wir die mittlerweile brüchig gewordenen Bambuspfeiler durch solche aus solidem Holz, das mittlerweile wieder problemlos verfügbar war. Aber, wie auch immer: Ohne den selbstlosen Einsatz unserer Reiseleiter und die großzügigen Spenden unserer Kunden (unser besonderer Dank gilt einem Unternehmer aus Essen/Ruhr!) hätten wir nur einen Bruchteil dieser Hilfe leisten können. Unser ganzer Dank gilt ihnen!

Hier einige Bilder vom Wiederaufbau des Dorfes Mingala Thaung Tan:

 

 

 

 

 

 

 

Inspektion Mingala Thaung Tan, 8./9. Oktober 2008

Wir brachen um sechs Uhr morgens von Yangon auf. Unsere Gruppe umfasste neben mir folgende Mitglieder:

Ma Shin Hnin Aye
Ma Mu Mu Nyunt
Ma Sandar
Ma Nwe Nwe
U Soe Paing
U Yan Naing

Hinzu kamen noch zwei Deutsche, die an unserer Hilfsaktion interessiert waren.

Wir erreichen die Stadt Pyapon, "Operationsbasis" unserer Hilfsaktionen, gegen 10.30 h und wurden im Haus den Onkels von Yan Naing zum Frühstück eingeladen - natürlich gab es Mohinga, was sonst? Der Onkel betreibt einen Lebensmittelladen in Pyapon und hatte unsere Aktionen vor Ort in vorbildlicher Weise unterstützt. Er ließ es sich auch nicht nehmen, uns nach Mingala Thaung Tan zu begleiten. Nachdem wir unsere Siebensachen im Hotel abgestellt hatten, machten wir uns mit dem Boot auf den Weg. Obwohl ich zum ersten Mal in der Gegend war (wir benötigten ein Permit, das problemlos ausgestellt wurde), kam mir alles seltsam bekannt vor - ich hatte die Gegend ja schon per Foto und Film kennengelernt. Von den Auswirkungen des Sturm war nicht mehr viel zu sehen, alles ging scheinbar seinen gewohnten Gang. Nach ca. drei Stunden erreichten wir das Dorf Mya Sein Kan, zu dem auch das von uns wiederaufgebaute Dorf Mingala Thaung Tan gehörte. Wegen Niedrigwassers konnten wir nicht direkt dorthin fahren. Von dort aus war es noch ca. 20 Minuten zu "unserem" Dorf, das wir über die Reste des vor ein paar Monaten errichteten Damms (aus mit Seesand gefüllten Reissäcken) erreichten.

Im Dorf wurden wir im Versammlungshaus empfangen und mit Tee bewirtet. Nachdem sich unsere Ankunft herumgesprochen hatte, füllte sich das Haus recht schnell. Es war in der selben Technik gebaut wie alle Häuser im Dorf: Aus Bambus und Nipapalmenblättern. Der Dorfschulze dankte uns im Namen des Dorfes sehr herzlich und ich erklärte, daß es unserer Gruppe und den Spendern eine große Freude sei, zu sehen wie schön das Dorf jetzt sei. Und es war wirklich beeindruckend: Wer die alten Fotos gesehen hatte, konnte nur staunen; wo vorher Verwüstung geherrscht hatte, war jetzt ein properes Dorf (wieder-) erstanden. Ich schaute mir etliche der Hütten an und war erstaunt, wie groß sie von innen wirkten: Wirklich ausreichend Platz für die Bewohner... mir fiel auf, daß nur sehr wenige Häuser eine Toilette hatten - auf meine Frage, ob es nicht eine gute Idee wäre, wenn alle Häuser eine hätten, bekam ich nicht die erwartete Zustimmung: Offenbar bevorzugt man die "gute alte Art"... Später konnten wir die Leute überzeugen und heute haben fast alle Häuser eine Toilette!

Es gab schon ein paar Läden im Dorf, desgleichen einen sehr ordentlichen Teashop, unabdingbar für ein burmesisches Dorf. Hier ließ ich mir von den Dorfbewohnern über die allgemeine Lage berichten und es sieht so aus, als ob unserer "Hilfe zur Selbsthilfe" ein voller Erfolg beschieden war. Die Leute leben überwiegend vom Fischfang und es scheint, daß die Gewässer um das Dorf sehr ertragreich sind: Zum Frühstück geht man mal kurz ins Wasser, fängt ein paar Fische und haut sie in die Pfanne - so einfach ist das. Na, vielleicht nicht immer...

Der Fang wird in einem primitiven Kühlhaus frischgehalten: Regelmäßig kommt ein Boot von Pyapon, das Eisblöcke mitbringt und auf dem Rückweg die Fische und Garnelen mitnimmt. Wie mir versichert wurde, ist der Fischfang ein recht einträgliches Geschhäft, sodaß man sich über die Zukunft der Bewohner "unseres" Dorfes nicht sorgen muß. Ein älterer Mann, Sprecher einer Gruppe von Fischern, bat mich um weitere Hilfe: Sie hätten beim Zyklon ihre Boote verloren - daher seien sie derzeit darauf angewiesen, mit Wurfnetzen zu arbeiten, deren Ränder mit Blei beschwert sein. Wenn man Boote habe, könnte man damit ein größeres Netz ausbringen und es dann mit einer Reihe von Männern einholen (sog. Uferwadenfischerei) - auf diese Art könne man die Erträge deutlich steigern. Ein solches Boot koste ca. US$ 150,- und sie würden davon ein paar benötigen. Außerdem wäre es für die Dorfbewohner eine große Hilfe, wenn sie einen Brunnen hätten (bisher schöpft man das Wasser anscheinend aus Tümpeln). Ich versprach, mich um die Sache zu kümmern, und danach ging es zum Lunch, das die Dorfbewohner für uns zubereitet hatten: Es war schmackhaft und ohne Nachwirkungen. Am Ortseingang machten wir noch ein Foto an einem Schild, das darauf hinwies, daß das Dorf durch Spenden burmesischer Reiseleiter und ihrer ausländischen Freunde wiederaufgebaut worden sei (siehe Foto), Der Text lautet wie folgt:

Name des Dorfes: Mingala Thaung Tan
Subdistrikt Mya Sein Kan, Distrikt Dedaye
Anzahl der Häuser: 127
Bauweise: Nipapalmwedel und Bambus
Erbaut: 12. Juni bis 19. Juli 2008
Spender: 11 einheimische Reiseleiter und ihre Freunde

Als wir den Bootsanleger erreicht hatten, staunten wir nicht schlecht: Unser Boot war weg! Der Fahrer hatte sich klugerweise davongemacht, bevor es ganz auf dem Trockenen festsaß. So hatten wir Gelegenheit zu einem schönen Spaziergang durch die Dörfer und Reisfelder der Umgebung, bis wir endlich unser Boot besteigen konnten. Auf dem Rückweg machten wir noch an einer Krankenstation halt, die unter der Regie unserer bewährten Mu Mu und ihrer Schwestern erreichtet worden war. Ein Großteil des benötigten Geldes stammte von der Organisation "Apotheker ohne Grenzen", die auch unsere Hilfsaktionen mit Geld und Medikamenten unterstützt hatte. Wir erreichten Pyapon nach Einbruch der Dunkelheit und nahmen unser verdientes Abendessen ein...

Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg zu zwei Schulprojekten, die von Mu Mu und Shin Hnin Aye mit Spendengeldern wiederaufgebaut wurden. Beide Dörfer lagen in der Nähe des großen Dorfes Thamein Htaw, in dem die örtliche Schule (die alle Klassen umfasste) bei dem Zyklon stark beschädigt worden war. Die erste Schule, für die Shin Hnin Aye Mittel besorgt hatte, lag auf dem Gelände eines Klosters, dessen Abt Klosterland zum Aufbau der Schule zur Verfügung gestellt hatte. Es war beeindruckend zu sehen, wie die Eltern und die Schüler gemeinsam in freiwilliger Arbeit den Schule mit ihrer Hände Arbeit wieder aufbauten: Lehm, Ziegelsteine und anderes Baumaterial wurden in großen flachen Schalen auf dem Kopf transportiert. Hier zeigte sich, daß es den Eltern und Schülern gar nicht so egal ist, ob die Kinder zur Schule gehen, wie es oftmals scheint...

Noch etwas weiter entfernt lag die von Mu Mu und ihren Schwestern unterstützte Schule. Angesichts der hier geleisteten Arbeit wurde mir wieder einmal bewußt, welches Glück es für uns bedeutete, deren Unterstützung erhalten zu haben: Ohne die Reiseleiter wäre die ganze Aktion unmöglich gewesen...

Die Rektorin der Schule in Thamein Htaw hatte uns am Vormittag zum Lunch eingeladen und wir leisteten iher Einladung gern Folge. Sie bat mich ebenfalls um Unterstützung beim Aufbau eines Gebäudes ihrer Schule. Da ich noch etliche Spendenmittel habe, war ich bereit, diese Schule zu unterstützen, aber wie ich gerade hörte, hat sich dafür bereits ein anderer Sponsor gefunden. Wie auch immer, ich mache mir nicht die geringsten Sorgen, daß wir die Mittel sinnvoll einsetzen können, denn wie ich unterwegs sah, gibt es noch viele zerstörte Schulen, in denen der Unterricht in Zelten und Bambushütten stattfindet. Am Nachmittag des 9. Oktober ging es über katastrophale Straßen zurück nach Yangon (die Schüttelei brachte bei mir einen Nierenstein ins Wandern...), das wir am Abend in dem Bewußtsein erreichten, daß unsere Hilfsaktion ein voller Erfolg war!

Am 27.10. war ich mit Mu Mu und Shin in Yangon unterwegs, um einige Waisenhäuser zu besichtigen - wieder war ich überrascht, wie viel Engagement die beiden an den Tag legten bzw. gelegt hatten: In der Myint Thar Myo Oo Child Development & Monastic Education School (South Okkalapa Townsip) hatten sie das Gehalt der Lehrerinnen für ein Jahr bezahlt. Das große Schulgebäude war übrigens von einer japanischen Organisation bezahlt worden. Das Projekt, in dem neben Novizen auch zahlreiche Kinder aus der Nachbarschaft zur Schule gehen, steht unter der Leitung des Abtes Ashin Pannacara, der sich wohltuend von einigen Gschaftlhubern abhob, die sich in anderen Klöstern tummeln. Außerdem besuchten wir noch ein Waisenhaus für Aids-Waisen in East Dagon und ein anderes Waisenheim im Mingaladon Township, wo ich mit Spendengeldern (aber das war vor dem Zyklon) ein Haus bauen ließ. Es war schon erstaunlich zu sehen, welche Unterschiede es in den verschiedenen Projekten hinsichtlich der Organisation gab...


Ja, es gibt immer so’ne und solche: Das mußten wir leider auch in unserer Gruppe feststellen. Mit großer Empörung berichteten mir die Leute unseres Teams, daß sich ein Reiseleiter bereichert hatte, indem er beim Kauf von Baumaterial Kommission für sich abgezweigt hatte. Unser Versuch, ihn haftbar zu machen, scheiterte leider.

Nun, auch solche Dinge passieren und wie ich erfahren habe, waren auch etliche andere Helfer (nicht aus unserer Gruppe!) nicht ganz so selbstlos, wie sie taten. Manch einer besaß nach dem Sturm plötzlich ein schönes Auto oder hatte sich gar ein Apartement zugelegt Mögen sie sich ihres ergaunerten Geldes erfreuen...

Inzwischen habe ich Mingala Thaungtan und Thamein Taw schon oft besucht und erfreue mich immer wieder an dem schmucken Dorf, dessen Bewohner sich inzwischen neben der angestammten Fischerei auch der Viehzucht widmen.

Sollten Sie den Wunsch haben, kann ich gern einen Besuch in dem Dorf für Sie organisieren: Es ist natürlich sehr abgelegen (ca. 6 Stunden Anreise von Yangon), aber auf denjenigen, der die Anreise durch das Delta nicht scheut, wartet ein echtes Erlebnis! Unterkunft (einfachst!) in dem Dorf kann arrangiert werden! Verpflegung ist selbst mitzubringen. Ein bayrischer Freund von mir hat sich dort ein paar Tage aufgehalten und war sehr angetan - ein unvergeßliches Erlebnis, wie er es beschrieb! Natürlich kann auch in Pyapon über-nachtet werden, wo es ein - relativ - komfortables Guesthouse gibt...


 

 

 


SCHULERÖFFNUNG!

Was lange währt, wird endlich gut - am 26. Dezember 2009 eröffnete Axel Bruns zusammen mit einigen Spendern, die die weite Reise nicht gescheut hatten, offiziell das mit Spendengeldern nach dem Sturm wieder errichtete Schulgebäude im Dorf Thamein Taw nahe der Stadt Pyapon im Ayeyarwady-Delta. Es ist zwar schon seit Juni 2009 in Betrieb, aber erst jetzt ergab sich die Gelegenheit für die feierliche Eröffnung. Die Schule trägt übrigens den schönen Namen "Ozean des Wissens" - Nomen ist hier hoffentlich Omen...

Wir bedanken uns noch einmal bei all jenen, die mit ihren Spenden dieses Projekt ermöglicht haben.

 

 

 

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© 2008 Axel Bruns